Beim Gemälde "Der Feierabend " gibt es nochmal eine Weiterentwicklung. Die Szene ist nun in stärkere Lichtpunkte getaucht. Die Lichtpunkte reflektieren aus dem Altschnee.
Die Reiterin schreitet auf ihrem Pony nach Hause. Wir befinden uns in einer höheren Lage des Bayerischen Waldes. Da ist noch Altschnee vorzufinden. Die Nächte sind frostig kalt, doch tagsüber hat die warme Vorfrühlingssonne den Schnee in den Tal-Lagen schon vollständig weg getaut. In den oberen Höhenlagen ist noch Winter, Spätwinter. Der Abendhimmel strahlt täglich um mindestens eine Stunde heller.
In der vorhergehenden Malstufe haben sich die leuchtend gelben Lichtpunkte im Schnee schon gezeigt. Jetzt sind sie richtig stark.
 |
Luchs in der Höhle, Schafe, umgeben von Schnee-Lichtpunkten
|
 |
Reiterin und Tiere umgeben von Schnee-Lichtpunkten
|
 |
| Vollansicht der Feierabendstimmung. Das Gemälde ist 120/100 cm groß und in Öl- und Acrylfarben gemalt, auch Wachsfarben und farbige Tusche (mintgrün) sind dabei. |
Anmerkung: Ein Kommentar von Gelia bei der vergangenen Malstufe hat mich zur weiteren Heraushebung der Lichtpunkte inspiriert.
Ursprünglich wanderte die Reiterin durch eine braungrüne Hochland-Heide:
 |
Die Reiterin geht durch dunkle Heide-Wiesen.
|
 |
Die Heide färbt sich goldgelb.
|
 |
Mut zu! Es hat nochmal geschneit!
|
 |
Das Abendlicht färbt den Schnee rosa. Gelbe Lichtpunkte kommen.
|
 |
Nun mag ich das Bild in Ruhe ansehen. Der Malprozess hat insgesamt einige Wochen gedauert, genauer gesagt, einige Jahre - -
|
Kommentare
Kommentar veröffentlichen