√Barbaras Szenen: Pilger und Bäuerin

Vor wenigen Tagen habe ich ein Gemälde auf Holztafel fertig gestellt, was ich irgendwann um die Weihnachtszeit begonnen habe. Ich habe die Holztafel in "Dorikult-Rosa" grundiert und darauf mit Pinsel und Sepia-Tusche einige erlebte Szenen skizziert. Es hieß: "Winterszenen". Ich habe es aber nun umbenannt in "Barbaras Szenen"

 Pilger Rudi sang am 4. Dezember 2020 vor der Kirchaitnacher Backstein-Kirche am temporären Lichterweg das Barbaralied, welches mich seither begleitet. "Grubenlichtl leucht' uns in finsterer Nacht. Heilige Barbara, halte die Wacht."

Am Barbaratag kann man Kirschzweige (oder Forsythia) schneiden und sie am einem warmen Platz in einer Vase aufstellen. Bis Weihnachten werden dann die Zweige blühen.

Ich zeige euch hier das erste Detail. Im Gesamt-Gemälde sind mehrere "Geschichten" enthalten. Jede davon ist wie ein eigens Gemälde. Von daher möchte ich zunächst einige Details einzeln präsentieren. 


Der Pilger reicht der Bäuerin (beide in Tracht gekleidet) eine Tulpe, deren Zwiebel er möglicherweise am Barbaratag in die Erde gesetzt hatte.

Im Hintergrund kuckt Dori zu!

 
Im großen Wolfgangsbild (dicke Holzplatte) ist dieses Pilger-Bäuerin-Pärchen schon mal aufgetaucht. Ihr erinnert euch?

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