√Trennungsschmerz...

 

...nach 31 Jahren und knapp 4.000 Bränden... und das schaut in Bildern nun deutlich anders aus als viele Ofen-Präsentationen der letzten paar Jahre auf Instagram und Co... 

Gestartet Mitte der 90er im vergangenen Jahrtausend, die ersten 5 Jahre noch mit Wechselstrom-Anschluss. Dann zur EXPO 2000 scharf gemacht mit Drehstrom für einen mehrmonatigen Turbo-Einsatz in dem Projekt *WelchKelch* im Jugenddorf an Hannovers' Maschsee. 

3 Umzüge innerhalb Hannovers, in Kellerräume, die immer näher beieinander lagen... zunächst aus Döhren in die Seilerstraße in der Südstadt, von dort dann um's Eck in die Schlägerstraße 29 und anschließend in das Nachbarhaus Nr. 31.

Zahlreiche Wechsel defekter Heizwendeln (verschleißbedingt), 1x Austausch der elektronischen Steuerung und 1x Austausch des Schaltschützes innerhalb der vergangenen 3  Jahrzehnte und letztlich auch noch ein wenig *Kosmetik* im Brennraum mit Reparaturmasse sowie ein *Metallpflaster* über Eck am Ofencorpus... Insgesamt sehr leistungsstark bis zum Schluß.

Mit dem Kreuzbruch der Deckel-Isolierung ist das Ende nun gesetzt und das schmerzhafte Ausschlachten läuft. Gerettet wird natürlich der Steuerungs-Controler, das Thermo-Element, Schamottsteine, die an anderer Stelle noch Verwendung finden können, der Magnetstöpsel für das Loch der Luftzufuhr, der Hebelgriff am Deckel und natürlich der prachtvolle äußere Lochblech-Deckelrahmen, der eine neue Aufgabe als Feinkompostsieb im Garten erhält...

Ach ja, die Heizwendeln und Tragerohre werden auch neue Aufgaben übernehmen. 












 

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